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Liebster Award Nominierung II

liebsterawardNachdem Filous Blog vor einiger Zeit erstmalig vom LesWauz – Der Hundeblog, den Rebecca Noeh schreibt, nominiert wurde, Freue ich mich, dass Filous Blog nun ein weiteres Mal von Mara von „Portraits von Mensch und Tier“ nominiert wurde. Im Rahmen des Liebster Award sollen weniger bekannt Blogs etwas mehr Bekanntheit und Verbreitung erfahren. Es gilt 11 Fragen der Person zu beantworten, die einen nominiert hat und sodann wiederum einige Blogs zu nennen und diesen wiederum eigene 11 Fragen zur Beantwortung zu stellen und so weiter… Und schon hat man im Idealfall einen ordentlichen Verfielfältiger. Über die erneute Nominierung habe ich mich sehr gefreut. Da ich schon einmal nominiert war und ebenfalls weitere Blogs nominiert habe, beantworte ich hier gerne die 11 Fragen (aus Hundesicht) von Portraits von Mensch und Tier, werde aber selbst nicht nochmals Blogs nominieren:

1. Was für ein Hund bist du?
Ich bin ein echter Pinscher. Ich bin zwar nur knapp 4 Kilo schwer (das sind aber dafür nur Muskeln) und mit 31 Zentimetern Schulterhöhe nicht der Größte (aber auch nicht der Kleinste), aber man sollte ich nicht unterschätzen. Hier kommt beispielsweise keiner auf den Hof, ohne dass ich das nicht melde. Ich bin für jede Action zu haben, zumindest bei gutem Wetter, wenn es regnet und/oder kalt ist, ziehe ich das heimische Sofa oder Herrchens Bett vor. Außerdem bin ich sehr verschmust, suche mir die Menschen und Hunde, mit denen ich das machen will und Kontakt möchte, aber sehr sorgfältig aus, da braucht nicht jeder zu kommen.

2. Was macht Dich besonders?
Das kann ich selbst schwer sagen. Meine Menschen sagen immer, mein zartes und sensibles Wesen, mache mich besonders. Und dass ich überhaupt nicht nach Hnd rieche, nicht mal, wenn ich nass bin. Das scheint bei den Menschen was besonderes zu sein. Mir soll es recht sein, so darf ich auch immer aufs Sofa und werde oft geknuddelt.

3. Hast Du mit Vorurteilen Dir gegenüber zu kämpfen?
Oh ja, mit einer ganzen Menge. Vor allem, weil ich so klein bin, meinen viele, ich sei gar kein „vollwertiger“ Hund. Das ist aber Quatsch, ich kann alles mitmachen und habe noch nie schlapp gemacht. Und doch, ich bekomme mehr als genug zu essen, auch wenn ich so dünn bin. Das muss so sein, viele der Menschen, die meinen, ich sei zu dünn, sollten besser mal den BMI ihres Hundes checken. Ein Vorurteil, ich sei verhätschelt, weil ich im Winter Mäntel trage, ist auch dummes Zeug. Das brauche ich, weil ich keine Unterwolle habe und auch sonst nur sehr dünnes Fell. Ich wundere mich da manchmal über die Dummheit mancher Menschen.

4. Bist Du eher Couchpotatoe oder Sportskanone?
Ich bin ja eher eine Sportskanonen, liebe aber auch die Couch. Das hängt aber auch stark vom Wetter ab und von der Aktivität und Zeit meines Menschen.

5. Hast Du Vorbilder?
Nein, das habe ich nicht, wenn, dann mein Herrchen, an dem ich mich gerne orientiere, der ist meistens ganz cool, manchmal ist er aber etwas übervorsichtig.

6. Was war das Kurioseste, was Dir in Deinem Hundeleben bislang passiert ist?
Da fällt mir gar nichts ein. Kurios finde ich aber, dass mein Herrchen laufend Fotos und so von mir macht und das schon seit Jahren in so ein Internet schreibt. Naja, wenn es ihm gefällt.

7. Und das Allertollste?
Das Allertollste war, dass ich hier bei meinen Menschen gelandet bin, die mich so lieben und es mir gut gehen lassen. Da habe ich echt Glück gehabt, denn als ich noch ganz ganz klein war, hatte ich nicht so gute Fürsorge.

8. Hast Du einen richtig guten Hundefreund?
Ich habe einige Hunde, die ich gerne mag. aber einen richtigen Hundefreund, mit dem ich mich regelmäßig träfe, habe ich nicht.

9. Kannst Du uns ein Buch empfehlen?
Da fallen mir einige ein. Wie wäre es mit „Off the Leash – The Secret Life of Dogs“ von Rupert Fawcett.

10. Etwas Unangenehmes: nenne mir eine negative Eigenschaft. (Der Fairness halber: meine ist mein Hang zur Hysterie, dann werde ich wirklich kopflos, meint Mara. Auch wenn es selten vorkommt.)
Hier bei mir zu Hause und auf meiner „Haus-Gassi-Runde“ neige ich wohl etwas zur Territorialität und belle da manchmal andere Hunde mehr an, als es meinem Herrchen recht ist. Das hängt auch damit zusammen, dass ich sehr ängstlich bin, weil ich in den ersten Monaten meines Lebens vieles nicht gelernt habe und daher unsicher bin, da ist es immer mal gut, erst einmal einen auf dicke Hose zu machen.

11. Hast Du eine Lebensweisheit, die Du uns mitgeben kannst?

Lass Dich nicht von einem Nein abhalten. Ein gekonnter Hundeblick und schon verwandelt sich ein „Nein“ schnell in ein „Na gut“ 😉

Herzliche Grüße, Filou

 

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