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Freund Arthur

Es ist genau die richtige Zeit, für eine anrührige Hundegeschichte, die uns Hundehaltern und Hundefreunde nicht wundern wird und ein Beispiel dafür ist, weshalb Hunde wunderbare Gefährten sein können.

Es ereignete sich bei der Adventure Racing World Series, einem der härtesten Wettbewerbe der Welt. Viele Extremsport-Teams aus der ganzen Welt, versuchen dabei jedes Jahr verschiedene Touren durch unwegsames Gelände zu finden und möglichst schnell hinter sich zu bringen, um so möglichst viele Punkte für ihre Team zu sammeln. Nach verschiedenen Etappen in unterschiedlichen Ländern der Erde widerfuhr dem Team Peak Performance in Ecuador, unter ihm der Schwede Mikael Lindnord,  folgende Geschichte:

Nach einem Großteil der 700 Kilometer langen Strecke kam das Team erschöpft und verdreckt in einem Hotel an der Strecke an und aßen Fleischbällchen, als sie einen ebenso „heruntergekommenen“ Hund entdeckten und Lindnord ihm ein Fleischbällchen hinwarf, was der Beginn einer hoffentlich lang andauernden Mensch-Hund-Beziehung werden sollte. Denn der Hund entschloss sich fortan, dem Team nicht mehr von der Seite zu weichen, teils unbemerkt etwas zurück, doch letztlich immer, ohne den Kontakt zu dem Vierer-Team zu verlieren.

Selbst, als das Team ein Kajak bestieg, um auf einem Fluss weiterzukommen, schwamm der Hund hinterher.

Dies hat das Team derart angerührt, dass sie den Hund, den Mikael Lindnord Arthur taufte, ins Boot nahmen und er von Lindnord adoptiert und mit nach Schweden genommen wurde, wo er zunächst noch in Quarantäne sitzt und hoffentlich ab März 2015 noch ein langes wunderbares Leben bei Lindnord haben wird.

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