Filou

Nachbarskatze

Bisher ist es ja immer gut gegangen und ich konnte es verhindern, dass Filou unangeleint die Möglichkeit hat, einer Katze zu begegnen. Offenbar mag er Katzen nämlich nicht so gerne und knurrt, bellt und zieht erst einmal an der Leine Richtung Katze, wenn er einer solchen begegnet, zumindest bei uns zu Hause in „seinem Revier“. Insgeheim habe ich mich immer schon gefragt, was passieren würde, wäre er nicht angeleint und wäre.

Gestern wurde mir diese Frage nun beantwortet, denn die schwarze Nachbarskatze ist Filou erneut vor die Nase gelaufen, diesmal war Filou ohne Leine und auch ich zu weit weg um diesen Umstand kurzfristig zu ändern. Eh ich mich versah stürmte Filou im schnellsten Gang auf die Katze zu, machte kurz vor ihr Halt und bellte die Katze an, was das Zeug hielt. Die Katze zog es vor, sich langsam zu entfernen und Filou noch ein kurzes Stück hinterher, bis er nach dem dritten Mal (das ist verbesserungsfähig, aber auch nicht ganz schlecht, zumal ich den Beginn seines „Angriffs“ verpasst hatte, je früher ich reagiere, umso besser klappt das abrufen eigentlich) mein abrufen gehört hat. Immerhin hat es keine Bisse und keine Rauferei gegeben. Vielleicht ist das auch nochmal ein Thema für die Hundeschule…

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3 Gedanken zu “Nachbarskatze

  1. iris schreibt:

    april stellt bestimmt unser heidrun zu testzwecken zur verfügung, sie mag die katze nämlich nicht da diese größer ist und doppelt so schwer 🙂
    da ich aber ein wörtchen mit zureden habe, wird ihr Idee nicht in die tat um gesetzt

  2. Michaela schreibt:

    Lucky hat auch Katzen zum Fressen gerne, aber nur wenn wer Ihnen draußen begegnet.

    Meine Freundin hat zwei Katzen und wenn wir Sie besuchen quetscht sich Lucky ins Katzenkörbchen und bekommt eine ausgiebige Fellpflege von beiden Katzen. Ein Bild für die Götter 🙂

    Sind jedoch beide Katzen im Garten wenn wir kommen, habe ich ein kleines schwarzes Monster an der Leine und kann Ihn kaum bändigen.

    • „Zum Fressen gerne“ hatte Filou die Katze zum Glück nicht… Aber Du hast Recht, es kommt immer auch auf den Ort der Begegnung an. Hier glaubt der Kleine halt, es sei sein Revier, das er verteidigen müsse.

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