Unterwegs

Sonntagsspaziergang

Am gestrigen Sonntag war recht trübes Wetter und ohne Hund wären wir daher wahrscheinlich zu keinem Spaziergang aufgebrochen (höchstens vom Haus ins Auto und vom Auto ins warme Cafe), aber der Hund muss ja beschäftigt werden und so haben wir dann eine einstündige sehr schöne Runde am Main entlang gemacht.

Blick auf den Main

Besonders schön war die Begegnung mit zwei Mopsdamen, Emma und Hertha, mit denen Filou gleich angebändelt hat. Allerdings wurde eine der Damen, Hertha, dann doch etwas aufdringlich und hat Filou ständig unsittlichen beschnüffelt und mehr, bis es Filou zu viel wurde und er auf Hundeart „stopp“ gesagt hat. Zuerst hat er nur einen seiner Fangzähne kurz blitzen lassen und als dass die Mopsdame nicht verstanden hat,  sein ganzes Gebiss gezeigt und leicht geknurrt. Die Möpse und wir sind dann weiter gezogen.

Hertha, Emma und Filou

Ein paar Meter weiter sind wir dann noch einem Nova Scotia Retriever begegnet, der dann nach kurzer Zeit angesichts des Größenunterschieds doch etwas zu wild mit Filou spielen wollte, was auch Filou dann nicht mehr ganz geheuer war. Das ist einer der Nachteile bei Kleinhunden, dass man meist nur (deutlich) größeren Hunden begegnet und man mehr aufpassen muss als bei einem großen Hund und es nicht ganz einfach ist abzuschätzen, wann man denn nun eingreift und wann noch nicht (Hallo Frau Franzke, in solchen Situationen denke ich dann immer an Sie und Ihre Sicherheit in der Einschätzung  solcher Situationen).

Herbstspiele, Filou und Jordy

Wir hatten also einen schönen Sonntagsspaziergang, den wir so schön sicher nicht ohne Hund gehabt hätten. Gut, dass wir den kleinen Filou haben. 🙂

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